SPD besucht Regensburg

 

Die Teilnehmer der SPD-Städtereise vor dem Alten Rathaus in Regensburg.

 

Die diesjährige Städtereise der SPD Sarstedt hatte die bayrische Stadt Regensburg an der Donau als Ziel. 36 Sarstedter hatten viel Freude an dem abwechslungsreichen Reiseprogramm, das die Organisatoren Harry Heimann und Jürgen Peper vorbereitet hatten. Der mehrtägige Aufenthalt in Regensburg begann mit einem geführten Rundgang durch die Altstadt von Regensburg, die als UNESCO-Welterbe viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Dabei wurden auch die Steinerne Brücke, ein Meisterwerk der mittelalterlichen Baukunst, der Regensburger Dom St. Peter, der goldene Turm als ältester und höchster Patrizierturm der Stadt und schließlich das Besucherzentrum Welterbe von den Sarstedtern besichtigt. Nach einer Pause stand eine Schifffahrt auf der Donau zum Kloster Weltenburg auf dem Programm. Das Kloster Weltenburg mit der später errichteten barocken Abteikirche ist die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns, sie wurde am Eingang des romantischen Donaudurchbruchs vor 600 Jahren gegründet. Am nächsten Tag ging es nach Donaustauf, um die Gedenkstätte Walhalla zu besichtigen. Das eindrucksvolle Bauwerk hoch über der Donau wurde vom bayrischen König Ludwig I. errichtet und 1842 eröffnet. Heute sind dort 130 Büsten und 65 Gedenktafeln von bedeutenden Persönlichkeiten zu sehen. Als eine der wenigen Frauen erhielt Sophie Scholl einen prominenten Platz in der Halle. Ihre Büste ehrt den Widerstand gegen Unrecht, Gewalt und Terror des Nationalsozialismus im „Dritten Reich“. Überraschend erlebte die Sarstedter Reisegruppe vor der Rückfahrt noch die Auftritte eines Männerchores in der Halle mit einer großartigen Akustik und einer Gruppe von Alphornbläsern mit. Zurück in Regensburg wurden die Sarstedter im Alten Rathaus von der Bürgermeisterin Frau Maltz-Schwarzfischer empfangen. Harry Heimann und Jürgen Peper konnten ihr die Grüße der Sarstedter Bürgermeisterin Heike Brenneke ausrichten und ein signiertes Buch über Sarstedt überreichen. Der Aufenthalt in Regensburg schloss mit einem geselligen Abend ab, am nächsten Tag wurden die Besuchergruppe dann von einem Sarstedter Busunternehmer pünktlich zurück nach Sarstedt gebracht.

 
 

 


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